

Das Haus meiner Seele
Ein Aufstellungstag über innere Räume, verschlossene Türen und die Frage, welcher Teil des eigenen Lebens endlich bewohnt werden will Manchmal leben Menschen viele Jahre in einem Leben, das nach außen gar nicht falsch aussieht. Es gibt eine Arbeit, Termine, Beziehungen, vielleicht eine Wohnung, die man schön eingerichtet hat, Routinen, Verpflichtungen, Geburtstage, Rechnungen, Urlaube, das alles. Und trotzdem bleibt da ein merkwürdiges Gefühl, das schwer zu greifen ist. Als w


Die Loyalität zum Mangel
Warum es sich manchmal fremd anfühlt, wenn das Leben leichter, freier oder erfolgreicher werden darf Viele Menschen wünschen sich mehr Fülle. Mehr Geld, mehr Ruhe, mehr Liebe, mehr beruflichen Erfolg, mehr Unterstützung oder einfach ein Leben, das sich nicht ständig nach Kampf anfühlt. Und doch entsteht manchmal genau dann Unruhe, wenn sich etwas verbessert. Ein Auftrag kommt rein, eine Beziehung wird stabiler, Geld bleibt übrig, jemand bietet Hilfe an, eine neue Tür öffnet s


Die Zukunft, die schon anklopft.
Ein Aufstellungstag für Menschen an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt Es gibt Zeiten im Leben, in denen spüren wir sehr genau: So wie bisher geht es nicht weiter. Vielleicht ist noch nichts entschieden. Vielleicht gibt es noch keinen unterschriebenen Vertrag, keine gepackten Kisten, keine klare Ansage an den Partner, den Arbeitgeber oder die Familie. Und doch ist da dieses Gefühl, dass etwas Neues bereits begonnen hat, lange bevor es im Außen sichtbar geworden ist.


Wenn die Beziehung zur Mutter unser Leben bis heute prägt
Wir können vieles in unserem Leben verändern. Wir können umziehen, den Beruf wechseln, Beziehungen beenden, neue beginnen, uns weiterentwickeln, reifen, stärker werden. Und doch gibt es eine Beziehung, die wir nie ganz aus unserer Geschichte herauslösen können: die Beziehung zu unserer Mutter. Ob wir ein gutes Verhältnis zu ihr haben, ob der Kontakt schwierig ist, ob es Streit, Schweigen, Sehnsucht oder längst einen Kontaktabbruch gibt: Die Mutter bleibt für die meisten Mensc


Überholte Überlebensstrategien
Wenn das Kind in uns noch immer „funktioniert“ Manchmal kommen Menschen in meine Praxis und sagen: „Ich weiß, dass es mir eigentlich gut geht – und trotzdem komme ich innerlich nicht zur Ruhe.“ Oder: „Ich will Nähe, aber sobald sie da ist, werde ich kalt.“ Hinter solchen Sätzen steckt selten mangelnder Wille. Oft ist es ein Schutzprogramm, das einmal lebenswichtig war, aber heute nicht mehr zur Situation passt. Als Kinder waren wir abhängig. Wir konnten nicht wählen, in welch


Warum gute Vorsätze scheitern und wie Familienaufstellungen in Berlin dich unterstützen können
Lust und Last der guten Vorsätze zum Jahresbeginn Der Jahresbeginn hat eine ganz besondere Energie. Die Kalender sind noch leer, das neue Jahr fühlt sich an wie ein unbeschriebenes Blatt. Wir nehmen uns vor, endlich mehr auf uns zu achten, gesünder zu leben, alte Muster hinter uns zu lassen oder beruflich einen nächsten Schritt zu gehen. Für einen Moment scheint alles möglich. Und dann kommt der Alltag. Spätestens im Februar stellen viele fest, dass die guten Vorsätze leise w